Verfasst von: kaktusfeige | 31. Januar 2010

Herzlichst

Sie sind NICHT selbsgemacht -  je DREI Herzen mit DREI verschiedenen Füllungen und ZWEI verschiedenen Nudelteigen für ZWEI Personen: NEIN!

Die Petersiliensauce dazu – hätte es fast nicht gebraucht, weil die Herzen dermaßen lecker waren (Braunschweiger Wochenmarkt), aber konnte  vorher ja keiner  wissen……

Dennoch hier das Rezept für die Petersiliensauce – aus einer älteren E&T in anderm Zusammenhang zwar, aber einfach e läkkä Sösssche! Für gar viele Gelegenheiten…..

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Petersiliensauce
Kategorien: Sauce, Kräuter
Menge: 1 Rezept

50     Gramm  Butter
5      Essl. Gehackte glatte Petersilie
250        ml  Schlagsahne
250        ml  Geflügelfond
100        ml  Weißwein

============================ QUELLE ============================
E&T 1/2009
– Erfasst *RK* 31.01.2010 von
– Angela Krause

Für die Petersiliensauce die Butter schmelzen und lauwarm abkühlen
lassen. Die flüssige Butter mit der Petersilie im Blitzhacker sehr
fein pürieren. In eine kleine Schale füllenund kalt stellen.

Sahne, Geflügelfond und Weißwein in einem kleinen Topf bei mittlerer
Hitze auf 200 ml einkochen lassen.

Die reduzierte Sahnemischung kurz aufkochen, von der Kochstelle
nehmen und die feste Petersilienbutter in kleinen Stückchen nach und
nach mit dem Schneidstab untermixen, bis eine glatte grüne Sauce
entsteht. Abschmecken!

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Verfasst von: kaktusfeige | 26. Januar 2010

Variationen von Wachteln mit ihren Ei-chen

Der Herr Kaktusfeige wird neidisch werden und denken: Wenn das Teil eines Diätplanes ist, dann ist er sofort dabei!

Da es seit Samstag keine Kohledyrate mehr gab, da erlaubte ich mir ein trotz TK-Eiweiß-Woche ein  paar Brösel um die kleinen Wachteleichen zu panieren.

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Verfasst von: kaktusfeige | 25. Januar 2010

Überbackenen Putenschnitzel

als versöhnlicher Einstieg in die Trennkostwoche!

Und gleichzeitig etwas Ordnung in den Kühlschrank gebracht!

Würde ich jederzeit auch Nicht-Trennköstlern anbieten -  selbst meine kohlenhydrate-liebende Margit vermisste die Sättigungbeilage diesmal nicht…

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Verfasst von: kaktusfeige | 21. Januar 2010

Nachtrag: Dreikönigs-Essen in Braunschweig

hatte ja in Teneriffa eine gewisse Tradition.

Aber in Braunschweig? – Winterimpressionen:

Freund Werner gab uns die Ehre -  es als leichte Vorspeise (extra für den Herrn Kaktusfeige, der solche Leckereien bekanntermassen liebt):


Entenleber an Feldsalat und Portweinwürfeln

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Verfasst von: kaktusfeige | 26. Dezember 2009

Orangenpunsch

nach dem Motto:

Es muß nicht immer Glühwein sein! :-)


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Verfasst von: kaktusfeige | 21. Dezember 2009

Ingwer-Würfel

In diesem Jahr ist einfach nicht die Zeit für weihnachtliche Bäckerei-Basteleien. Aber zwei Highlights vom letzten Jahr sollen es denn doch sein heute:

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Verfasst von: kaktusfeige | 9. Dezember 2009

Rosenkohlauflauf

Wenn man ihn so lange nicht hatte, dann ist genißt man ihn um so mehr: …. ja auch denRosenkohl!!

Den norddeutschen Frost in den Blättern, das macht ihn so zart und anschmiegsam…… da wollen wir ihm ein weiches Bett aus Zwieblen und Bauchspeck und ein flauschige Decke aus Kloßteig (aus dem Kühlregal – geht doch sehr viel schneller :-) ) mit Ei und Bergkäse angereichert bereiten.

Verfasst von: kaktusfeige | 20. November 2009

Backbeginn November: Rosamarin-Heidesand

… auch hier soll sich das volle Aroma laut E&T erst nach 3 bis 4 Wochen entfalten.

Wir werden sehen, ob wir das werden beurteilen können :-)

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Verfasst von: kaktusfeige | 19. November 2009

Backbeginn November: Honig-Pfeffernüsse

ja, es ist schon bald soweit!

und die scon sehr früh erscheinende November-Ausgabe von E&T hat mich daran erinnert! Und prompt fordert zm Backbeginn auf mit einigen Plätzchen-Rezepten, die ihren vollen Geschmack erst nach einigen Wochen entfalten.

Sehr naiv zu glauben, daß nach 10 Monaten der Abstinenz die ersten Kreationen so lange überleben könnten….

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Verfasst von: kaktusfeige | 16. November 2009

Apfel-Camapari-Gelee

November-Kalima – heißer Wind, trockne Luft. Da war mir nach was frisch-früchtigem. Und nicht viel im Haus. Dieses Rezept mal wieder ausgepackt. Frische Eier für die Vanillesauce gab’s von den Hühnern der Frau Nachbarin!

Campari-Apfel-Gelee1orange

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Verfasst von: kaktusfeige | 8. November 2009

Sonnenuntergang und ‘Alte Klamotten’

‘ Ropa vieja’ ist einer der vielen schmackhaften Eintöpfe der Kanaren.

'Ropa Vieja'

Nach meinen Informationen kommt er ursprünglich aus Kuba  – die Verbindung der Kanarios zu Südamerika sind ja bekanntlich sehr eng – nicht nur in sprachlicher Hinsicht: Nicht umsonst nennt man Venezela die ‘achte Insel’

Hier in Tenriffa hat man die in Kuba üblichen Karotffeln durch Garbanzas  ( =Kichererbsen – hier sehr viel beliebter als bei uns) erseztzt.

Club Tagoro – Tennisplätze mit Aussicht, die ihresgleichen sucht!

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Verfasst von: kaktusfeige | 5. November 2009

Archiv: Obatzer im eigenen Gewand

Leiste vorsorglich mal bei allen Bavarios Abbitte – Obatzer mit Feigen???

Natürlich, angesichtes der allsommerlichen Feigenschwemme auch der entsprechenden Not gehorchend! Würde selbige aber im Normalfall auch durch aromatische Birnen ersetzten!

Camenbert3

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Verfasst von: kaktusfeige | 3. November 2009

Fest-Gehalten: November-Blüten-Zauber

November-Blüten

Verfasst von: kaktusfeige | 27. Oktober 2009

Stubenküken, schnell gemacht

Küken3

und sehr günstig!

Ein feines, und dazu sehr schnelles Abendessen – hier mit einer Marinade ausButter  Honig und Sojasauce bepinselt – gibt eine schöne Farbe und der zarte Geschmack paart sich gut mit dem sanften Küken.

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Verfasst von: kaktusfeige | 26. Oktober 2009

Burgunder-Schnitten

Burgunder-Sahne-Schnitte

Burgunder-Sahne-Schnitte

Bewährtes Rezept – und als Nachtisch für’s Buffet beim Tennis-Match gegen La Palma genau das Richtige. Da wir dort immer gar fürstlich bewirtet werden wollten wir beim Heimspiel nicht nachstehen.

Man nehme:

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Verfasst von: kaktusfeige | 20. Oktober 2009

Nachgekocht: KAKI-Suppe

Kein Neuauflage der Kaki-Schwemme, sondern die Abkürzung für: KürbisApfelKartoffelIngwer-Suppe.

Kürbis-Apfel-Ingwer-Suppe2

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Verfasst von: kaktusfeige | 19. Oktober 2009

Sommerlicher Feldsalat mit Kiwano-Dressing

Salat ist angesagt, und den farbenfroh und exotisch zu gestalten fällt nicht schwer im tinerfenischem Herbst!  Kiwanos – hatte ich urpspünglich mal als Deko gekauft, und da finden die Früchtchen wohl eher ihre Bestimmung als in einem Obstalat. Kommen ja auch ausgesprochen dekorativ daher und sind dankbares Utensil für viele Tischdekos:

Kiwano01

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Verfasst von: kaktusfeige | 16. Oktober 2009

Maracuja-Curd

Maracuja – für viele wohl DER Inbegriff exotischen Aromas – MA RA CU JA – nicht umsonst wird sie ‘Passions’-Frucht genannt. Und für mich MEIN Liebling unter den Exoten!

Haben Sie nicht eine der schönsten Fruchtblüten überhaupt?

Passionsblume in voller Pracht

Passionsblume in voller Pracht

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Verfasst von: kaktusfeige | 14. Oktober 2009

Archiv: Lemon-Curd

Damit ich dem Peter ein paar konservierte Vitamine mitbringen kann – und was hätte ich sonst mit dem vielen Zitronensaft machen sollen, der vom Limoncello-Ansatz (demnächst mehr darüber) übrig war??

Und da der Peter bei Karstadt gesagt hatte, er mag das Zeugs – es gar schon kaufen wollte, da hatten heute mal die frühen Morgenstunden nicht Gold, sondern Zitronencreme im Mund.

Dazu nahmen wir 100 ml Zitronensaft (von frischen Garten-Zitronen versteht sich) und auch etwas Schale (nur das Gelbe versteht sich).

Aber zunächst 250 g Butter und 400 g Zucker zusammen schmelzen lassen (macht man’s im Wasserbad, dann muß man nicht so aufpassen – glücklich, wer einen Simmertopf besizt).



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Verfasst von: kaktusfeige | 14. Oktober 2009

Fest-Gehalten: Treuer Sonntagsgast

Sonnenbaden mögen gar viele Wesen

Sonnenbaden mögen gar viele Wesen

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